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 Matthias Kolbusa – Gegen den SchwarmMatthias Kolbusa
Gegen den Schwarm

KEN. Der Erfolg des Einzelnen – oder seines Teams – braucht immer auch den Schwarm, um sich von ihm unterscheiden zu können und von ihm wahrgenommen zu werden. Matthias Kolbusa plädiert dabei vor allem dafür, aus eigener Kraft erfolgreich zu sein und den Widerstand zu ertragen.

 
 

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»Schwarm« ist kuschelig: im Fußballstadion, im Unternehmen, auf Reisen, am Büfett. Im Schwarm zu sein bedeutet dazu zu gehören für den Preis der Kontrolle durch den Schwarm und die Übernahme von Standards, die nie die eigenen waren – oder die es schon lange nicht mehr sind. Matthias Kolbusa zitiert Beispiele aus dem Berufsleben, in denen Mitarbeiter auf ihr Potential verzichten und lieber in der Gruppe unglücklich sind als sich selbstständig zu machen.

Aus eigener Kraft erfolgreich werden

Schwärme sind träge, komplex, (selbst-) regulierend und schaffen ihre eigenen Traditionen. Genau das Gegenteil bietet Matthias Kolbusa als radikale Haltungen an, die erfolgreich machen:

  • Seien Sie schnell! Perfektion kann dauern, entscheidend ist das Tempo, in dem Sie Ihre Vorhaben angehen.
  • Seien Sie naiv! Naivität ist Vorbehaltlosigkeit und das Gegenteil von Komplexität. Nichts bringt Sie mehr voran als das Ignorieren jeder Komplexität.
  • Lügen Sie, was die Wahrheit hergibt! Nichts ist faszinierender als die Lüge in Ihrem Kopf – das Zukunftsbild, an das Sie und andere glauben.
  • Lernen Sie zu scheitern! Nichts bringt Sie weiter als die Niederlage — wenn Sie immer wieder versuchen, Ihre besten Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Erfolg bedeutet, den Unterschied aushalten zu müssen, der häufig mit Neid, Missgunst und anderen Formen des »Fremdelns« verbunden ist. Angepasste Erfolgreiche kommen in Matthias Kolbusas Konzept nicht vor, auch diejenigen nicht, die unkonventionell leben und sich nicht einmal um die Erfolgsmaßstäbe des Matthias Kolbusa scheren. Warum eigentlich sollte nur erfolgreich sein können, wer von der Masse als erfolgreich im Unterschied zu sich selbst wahrgenommen wird?

Die Welt spricht jedoch nur über diejenigen, die den Mut hatten, öffentlich anders zu sein. Gerne zitiert Matthias Kolbusa hierzu Steve Jobs und Apple sowie Art Fry, der ganz zufällig die Post-it's für das Büro erfunden hat. Widerstände musste auch Harland D. Sanders ertragen, der nach der Entlassung aus der Armee im Alter von 40 Jahren viele monatelang mit einem Hähnchenrezept durch die Staaten reiste. Schließlich zahlte sich seine Ausdauer aus. Er fand einen Geldgeber, der seine Franchiseidee für Kentucky Fried Chicken (KFC) unterstützte.

Wo immer das Ungewöhnliche erfolgreich ist, entscheidet es sich von Standards. Um »Gegen den Schwarm« aus eigener Kraft erfolgreich zu sein, braucht es deshalb Klarheit über die Position im Schwarm, um sich von ihm fortbewegen zu können. Danach braucht es nach Matthias Kolbusa einen Richtungswechsel mit durchaus radikalen Haltungen.

Matthias Kolbusa spricht sich dafür aus, Widerstand zu leisten, selbst wenn es weh tut. Er fordert Leidenschaft und den Mut zu eigenen Positionen. Ohnehin sei die Lebenszeit zu begrenzt, um zugunsten des Schwarms auf die eigenen Möglichkeiten und Entscheidungen zu verzichten.

Macht Erfolg damit einsam? »Gegen den Schwarm« spricht vor allem für eine andere Position gegenüber dem Schwarm. Dadurch ändern sich Perspektiven, die dazu beitragen, den Einzelnen oder die Gemeinschaft fördern zu können. Wer sich dem Schwarm entgegenstellt, ist stets auch ein sichtbares Modell für die Erweiterung des Bestehenden.


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