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Felix und Klaus Holzapfel – facebook - marketing unter freundenFelix und Klaus Holzapfel
Facebook - Marketing unter Freunden

KEN. Sascha Adamek hat in »Die facebook-Falle« behauptet, Facebook habe das Potenzial, das Internet als Institution abzulösen. Er warnt davor auch wegen der Geschäftsbedingungen von Facebook. Das Problem haben Klaus und Felix Holzapfel nicht. Sie sagen eindeutig Ja zu Facebook und zum Marketing unter Freunden, die in der Regel keine Freunde sind.

 
 

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Facebook hat vor allem unsere Beziehungen revolutioniert. Wer immer irgendwo online ist, kann von jedem anderen »Freund« identifiziert, markiert und mit Informationen zugemüllt werden. Das alles ist inzwischen so selbstverständlich, dass man mitmacht - oder es ganz lässt. Immer mehr machen mit. Weil es dazu gehört. Da Facebook häufig sehr intime Daten sammelt und auch auswerten kann, ist es schon lange eine Plattform für gezieltes Marketing.

Am Ende ist es auch unter Freunden nichts als Werbung

Felix und Klaus Holzapfel beschreiben nun schon in der vierten Auflage ihres BusinessVillage-Buchs »facebook - marketing unter Freunden«, wie ein Dialog mit den Facebook-Nutzern sich von plumper Werbung unterscheiden soll. Dazu gehört die Gestaltung von Facebook-Seiten und die Beschreibung der neuen Timeline-Funktion. Das ist nichts anderes als eine Chronik, in die Personen und Unternehmen ihre Meilensteine eintragen können - zugänglich für wen auch immer.

Wer es sich leisten kann, lässt seine Freunde von Agenturen verwalten und hat dann den Tag über frei. Für alle anderen ist »facebook - marketing unter freunden« eine Hilfe, sich in diesem sozialen Netzwerk zurechtzufinden und den eigenen Auftritt zu optimieren. Die beiden Autoren haben sich dabei eine Generalabsolution erteilt: Wer Bedenken gegen diese Art der Öffentlichkeit hat, für den ist weder Facebook etwas noch ihr Buch.

Besser ist somit dran, wer unter »Freunden« sowieso auch flüchtigste Bekannte versteht und für den »Privatsphäre« ohnehin nur das ist, was in den Geschäftsbedingungen von Facebook steht. Die sind umfangreicher als die amerikanische Verfassung und werden kaum jemals von jemandem mit allen aktuellen Änderungen gelesen.

Wer das Netzwerk optimal ausnutzen will, dem wird nichts anderes übrig bleiben, als in Facebook-Kategorien zu denken und in diesen weltweiten Netzwerk nahezu zu wohnen. Das gilt erst recht für diejenigen, die über Facebook verkaufen wollen. Die Zielgruppen sind nahezu unendlich und werden vor allem über regelmäßige Beiträge, Dialoge und Aufforderungen zu positiven Bewertungen (»Gefällt mir!«) erschlossen. Das ist zeitaufwändig, bringt aber Stars, Sternchen und Plattformen wie Youtube Fangruppen in zweistelliger Millionenhöhe. Das ist verlockend für Unternehmen.

Felix und Klaus Holzapfel, Experten für alternative Marketingstrategien, erklären, wie sie die neuen Technologien und Werkzeuge in Facebook einsetzen und wie man Freundschaften à la Facebook so entwickeln kann, dass am Ende ein höherer Umsatz dabei herauskommt. Die Moral von der Geschichte gibt es nicht wirklich. Es bleibt aber die Hoffnung, dass sich die Werbemöglichkeiten auf Facebook genau so relativieren werden, wie seinerzeit die Resonanz auf Annoncen in der Tageszeitung und in Zeitschriften.

Werbung ist immer aufwändig und nie ein Garant für den Erfolg. Für Facebook braucht man jedoch nicht einmal einen Rechner; ein Handy tut es auch. Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind ohne Handy nicht zu denken. Da sie vor lauter Angst, etwas zu verpassen, immer am Display hängen, können ihnen jede Menge Informationen untergejubelt werden. Wehe dem, der unter Freunden Böses dabei denkt.


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